Fritz Kuhn: Kein Interesse an einem fairen Wahlkampf?

In Stuttgart stehen OB-Wahlen an. Und während die SPD mit Müh und Not jemanden gefunden hat, den sie für Platz 3 ins Rennen schicken will, hat der Grüne Fritz Kuhn schon mal klar gemacht, was er von Fairness im Wahlkampf hält

Bürger-Kandidat Turner hatte seinem Mitbewerber vorgeschlagen, auf persönliche Attacken zu verzichten und den Wahlkampf sachlich und fair zu führen. Dazuhin wollte er auch die Wahlkampfkosten einvernehmlich deckeln. In Stuttgart sollten sozusagen keine „amerikanischen“ Verhältnissen Einzug halten. Festgelegt werden sollte das in einem „Fairnesspakt“ aller Kandidaten. Wer jetzt eine klare Zusage von Kuhn erwartete, sah sich getäuscht. Kuhn lehnte ab und behauptete reichlich selbstgefällig, er werde schon fair sein. (hier der Faktencheck-Schnellbeweis)

Faktencheck-Fazit: Wer sich noch an die aggressiven Kampagnen der Grünen in Sachen S21 erinnert, dem muss bei Kuhns Absage an einen Fairnesspakt Angst und Bange werden. Anstatt sich um klare Zusagen rumzudrücken, sollte sich S21-Gegner Kuhn lieber glasklar vom Mix aus Lügen, Unterstellungen und persönlichen Verunglimpfungen der Anti-S21-Truppe in den vergangenen Jahren distanzieren.

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