Die Grünen und der Sex: eine verklemmte Beziehung

faktencheck-sexismus„Die Grünen setzen sich ein gegen Sexismus“ – so schreiben es die Grünen auf ihre Seiten und so vertreten sie es bei jeder Diskussion. Dachte man zumindest, bis Jörg Rupp, Mitglied im Landesvorstand der Grünen Baden-Württemberg, diese Maske fallen ließ und eine FDP-Politikerin öffentlich auf „Titten und Beine“ reduzierte, statt über die Inhalte ihrer Politik zu reden (Faktencheck-Beweis). Ganz offensichtlich hatte er  keine Lust oder Kompetenz, sich mit Themen zu beschäftigen und nur Augen für den Körper der Politikerin.

Bei allem Gerede über Gleichberechtigung, Gendermainstreaming, queer und Co.: das Geschlecht spielt bei den Grünen eine sehr große Rolle und sowohl Gegner als auch eigene Mitglieder werden laufend darauf reduziert. So gibt es bei den Grünen quotierte Rednerlisten, damit immer abwechselnd Mann und Frau reden, egal wer seinen Redebeitrag eher angekündigt hat und egal wie das Geschlechterverhältnis im Saal aussieht (Faktencheck-Beweis). Damit führen die Grünen ganz nebenbei ihre eigene Gender-Politik ad absurdum, haben sie doch z. B. in Berlin für die Einführung einer Unisex-Toilette zur Überwindung der Geschlechter gestimmt (Faktencheck-Schnellbeweis).Dass die Grünen so körperfixiert sind, fängt schon beim Nachwuchs an: für die Grüne Jugend ist es bei Wahlen für Vorstandsposten und Mandate unheimlich wichtig, wie es bei den Kandidaten zwischen den Beinen aussieht. Sie erläutern sogar selbst, dass dies eine gewünschte Diskriminierung darstellt und begründen es mit allerhand Klischees, gegen die sie doch eigentlich ankämpfen wollten (Faktencheck-Beweis).

Und weil ja alle von dieser Fixierung etwas haben sollen, wollen die lieben Grün*innen  ein solch verklemmtes Weltbild gleich allen aufzwingen, insbesondere den Schülern. Dazu haben sie sich einen Bildungsplan ausgedacht, bei dem schon Grundschüler in die Welt von Anal- und Oralsex eingeführt werden sollen. Allerdings gab es darum dann ein paar Kontroversen (Faktencheck-Beweis), weil viele Eltern von dieser Art der Indoktrinierung überraschenderweise nichts halten. Und auch die Lehrer warnen vor „zu viel Sex im Unterricht“ und mahnen, dass ein solcher Bildungsplan den Kindern und ihrer Entwicklung schadet (Faktencheck-Beweis). Dass sie damit tatsächlich gehört werden, ist bei der Politik der grün-roten Landesregierung leider weiterhin unwahrscheinlich.

Faktencheck-Fazit: Ob Bildungsplan oder Genderdebatte – die Grünen in Baden-Württemberg hängen immer noch in ihrer Vergangenheit fest, statt sich auf die Gegenwart und die Zukunft einzulassen. Setzen, sechs!

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