Grün-Rot: der lange Marsch – die Landesregierung auf den Spuren von Mao

faktencheck-kommunistAm Freitag schulterten der alte Winfried Kretschmann (Grüne) und sein Helferlein Nils Schmid (SPD) symbolisch die Rucksäcke für den langen „Marsch“ zur Landtagswahl (Faktencheck-Beweis). Dieses von Grün-Rot in die Welt gesetzte Bild ist gleich auf mehrere Arten passend: der frühere Kommunist Kretschmann knüpft hier an seine politische Vergangenheit an und gibt den Mao Tse-tung, der mit seiner Regierung Chinas Wirtschaft ruinierte und mit seiner „Kulturrevolution“ große Teile der chinesischen Kultur vernichtet hat (Faktencheck-Beweis).
Nebenbei war der sogenannte Lange Marsch eine chaotische Flucht, die Chinas Kommunisten im Nachhinein zu einer Heldentat verklären (Faktencheck-Beweis).
Das alles trifft auch auf die Grünen und die SPD knapp 11 Monate vor der Landtagswahl zu: kopflos flüchten sie vor der Realität einer verfehlten Verkehrspolitik, verschulden das Land und nehmen die Wirtschaft und die Bürger in den Würgegriff. Sie selbst sprechen hier von „erfolgreicher Regierungsarbeit“.
Ein Teil dieser Arbeit ist der Bildungsplan. Hier versucht Grün-Rot nichts anderes als die Herrschaft über die Köpfe der Kinder zu gewinnen: es soll analog zur chinesischen Kulturrevolution das grün-rote Weltbild in Baden-Württemberg für lange Zeit verankert werden.

Moment, war der Bildungsplan nicht dieses Vorhaben, wo Grundschülern durch Frühsexualisierung die Gender-Ideologie und verschiedene Sexualpraktiken vermittelt werden sollten? Hatte die Landesregierung hier nicht einen Rückzieher gemacht und dieses Vorhaben zurückgestellt (Faktencheck-Beweis)?
Wie sich zeigt, ist das Gegenteil der Fall: ein in der Zwischenzeit erarbeiteter „Aktionsplan“ der Grünen und Roten enthüllt, was die Öko-Sozialisten umsetzen wollen. Sie beschränken sich dabei nicht auf Landespolitik, sondern streben auch Änderungen im Grundgesetz, in Wörterbüchern, in den Medien und den Kommunen an. Hier eine kleine Auswahl:

  • Kritische Betrachtung des Dudens
  • Zuschüsse für Hochschulen streichen, die ein „veraltetes Menschenbild“ lehren
  • Sanktionen für transphobe und homophobe Medieninhalte (Wort, Bild), aktive Medienbeobachtung
  • Verstärkte Medienarbeit (z. B. Sichtbarmachen im TV) auch durch die Landesregierung
  • Gleichstellung bei Blut-, Knochenmark- und Organspende für LSBTTIQ-Menschen (Anm. der Red.: die Ärzteschaft macht hier aufgrund eines höheren Risikowertes Unterscheidungen)
  • „LSBTTIQ-Quote bei Südwestfunk, Rundfunkrat und ZDF“ und sämtlichen gesellschaftlichen Bereichen
  • Legalisierung der Leihmutterschaft, Gleichstellung bei künstlicher Insemination in Kinderwunschzentren/Arztpraxen und Kostenübernahme durch Krankenkassen
  • Zulassung anderer Geschlechtsangaben im Personalausweis
  • Landespreis für herausgehobene Arbeit von LBTTIQ-Personen

Und Insbesondere den Kirchen soll es an den Kragen gehen. Denn schon der Salonkommunist Karl Marx nannte Religion das „Opium fürs Volk“. So ist es kein Wunder, dass sich im Aktionsplan detaillierte Bevormundungen für alles Christliche finden:

  • Queere Gottesdienste
  • Kirchen dazu aufrufen, keine Diskriminierungen gegenüber LSBTTIQ-Arbeitnehmer/innen durchzuführen
  • Das Kirchenrecht soll unter das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG) geordnet werden
  • Offene Diskussion über den Tendenzschutz von Kirchen und Sichtbarmachen von gläubigen LSBTTIQ-Menschen

(Quelle)

Wer wissen will, wie sich Grüne und SPD eine „diskriminierungsfreie“ Zukunft vorstellen, der muss nur den Aktionsplan lesen. Natürlich darf  und soll laut Plan aber gerne jeder diskriminiert werden, der diesen Maßnahmen nicht zustimmt. Sonst wäre es ja keine grün-rote Politik. Hat noch jemand gerade den Buchtitel „1984“ im Kopf?

Fazit: Grün-rote Politik ist Bevormundung in Reinform. Statt die Menschen ernst zu nehmen, wird auf dem Rücken der Bürger knallharte Lobbypolitik gemacht. Baden-Württemberg hat Besseres verdient!

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